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Dressurunterricht

in Anlehnung an die Ecole de Légèreté
mit eigenem Pferd

Seit 2006 reite ich nach der Ecole de Légèreté nach Philippe Karl (https://www.philippe-karl.com/) deren Philosophie ich

auch vertrete. Dabei hat der Respekt gegenüber dem Pferd höchste Priorität. Im Februar 2016 habe ich die Ausbildung zur Reitlehrerin begonnen, unter der Leitung von Sabine Mosen (https://www.sabine-mosen-legerete.de/).

Daneben habe ich regelmäßig bei Christiane Horstmann  Reitunterricht. (Level 3 – Trainerin der Ecole de Légèreté,  http://www.reitschulehorstmann.de/)

Beim Dressurunterricht möchte ich Reiter unterstützen, denen dabei das Wohlbefinden Ihres Pferdes wichtig ist. Denn zufriedene Pferde, sind länger gesund und auch beim Reiten motiviert und kooperativ.
Wenn ein Pferd beim Reiten nicht mitarbeitet, wird es leider häufig zur Mitarbeit gezwungen, ohne den Ursachen auf den Grund zu gehen (Gerte, besondere Gebisse, Hilfszügel aller Art, stärkere Sporen etc.).
Ich möchte Ihnen helfen, die Probleme zwischen Ihnen und Ihrem Pferd zu ergründen und mit Ihnen gemeinsam nach Lösungen suchen.

Mein Ziel ist es, dass Pferde und Reiter Harmonie und Leichtigkeit ausstrahlen und sich dabei aber auch präsentieren dürfen. Dabei finde ich es wichtig, sich auf die alten Reitmeister wieder zu besinnen und dennoch die neuen Erkenntnisse der Biomechanik berücksichtigen.

Heute werden – insbesondere im Turniersport – gerne Abkürzungen in der Ausbildung genommen. Die gehen immer auf Kosten der Pferde und entsprechen weder den Richtlinien für Reiten und Fahren der FN noch der klassischen Dressur. Die natürliche und pferdefreundliche Ausbildung von Pferd und Reiter braucht Zeit.

Beispiele für fehlende Mitarbeit Ihres Pferdes:

  • Krankheiten (siehe Pferdepraxis)
  • Verständigungsprobleme, das Pferd versteht die Hilfengebung des Reiters nicht
  • Überforderung des Pferdes
  • zu frühe oder falsche Versammlung
  • unzureichende Berücksichtigung von körperlichen Schwächen des Pferdes
  • Springen zu hoher Hindernisse etc.

Häufig sind es mehrere Gründe und die Übergänge sind fließend. Ein Pferd, das mit Schmerzen bewegt wird oder häufig unter Stress steht und das dadurch nicht durchlässig ist, verliert die Motivation, das Vertrauen oder wird krank.
Meine Pferde haben mich dazu gebracht, mich mehr mit ihrem Verhalten auseinanderzusetzen. Und zahlreiche Lehrgänge und Literatur helfen mir dabei sie besser zu verstehen. Jedoch kann man so nur das Grundwissen erlernen.
Die besten Lehrer sind die Pferde. Sie reagieren auf uns Menschen, unsere Hilfen und unser Verhalten. Wir können das Verhalten des Pferdes nur ändern, wenn wir unser Verhalten und unsere Einstellung ändern.

Der Dressurunterricht ist für alle Pferderassen jeden Alters geeignet. Als Reiter sind Anfänger ebenso willkommen, wie der fortgeschrittene Freizeit-, Turnier- oder Showreiter.
Der Unterricht dauert 45 Minuten und wird als Einzelunterricht für 30,00 € angeboten. Wenn Sie eine Reithalle oder einen Reitplatz zur Verfügung haben, kann ich auch gerne zu Ihnen kommen.

Ziele unserer Zusammenarbeit:

  • korrekter und mitschwingender Sitz
  • sensible Reaktion des Pferdes auf die Reiterhilfen
  • Losgelassenheit und willige Mitarbeit Ihres Pferdes
  • weiche korrekte Anlehnung mit kauendem Pferdemaul
  • korrekte Dehnungshaltung
  • Gleichgewicht von Reiter und Pferd
  • echte Versammlung bei der das Pferd in Aufrichtung geht und seinen Schwerpunkt mehr auf die Hinterhand verlagert
  • Wohlbefinden von Reiter und Pferd

Vorgehensweise beim Unterricht:

Besonders wichtig ist mir die korrekte Anlehnung des Pferdes wobei die die Nase kurz vor der Senkrechten ist und das Genick der höchste Punkt. Denn eine zu tiefe und/oder enge Kopf- und Halshaltung belastet die Vorhand des Pferdes übermäßig und beeinträchtigt insbesondere auf lange Sicht die Gesundheit des Pferdes. Auch ein korrekter Muskelaufbau ist in einer zu engen und tiefen Haltung schwer möglich.
Dabei ist mir beim Dressurunterricht eine freundliche Atmosphäre Reiter und Pferd sehr wichtig.
Zusätzlich soll das Selbstvertrauen des Reiters und natürlich auch des Pferdes stetig durch kleine Erfolge gesteigert werden. Dabei ist es sehr hilfreich, dass die Reiter ihre Pferde viel loben und immer wieder kleine Belohnungs-Pausen einlegen.

Die Hilfengebung mit ihrem Sinn und Zweck möchte ich jedem meiner Schüler mit Geduld und Verständnis vermitteln. Außerdem möchte ich die Ursachen reiterlicher Probleme bei Ihnen und ihrem Pferd ergründen, denn am Ende jeder Reitstunde sollten Reiter und Pferd zufrieden sein.
Bei Interesse können Sie nach Absprache gern auch bei einer Reitstunde zuschauen.

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